Logo_Eco


eco.ch
Elisabethenstrasse 22
4051 Basel

[email protected]

 

Podiumsdiskussion des Naturkongresses in ganzer Länge:

 

 

Naturkongress 2023:
Nachhaltige Ernährungssysteme

Publiziert von Admin am

«Nachhaltige Ernährungssysteme für mehr Biodiversität – vom Acker bis zum Teller» - So lautete das Motto des diesjährigen Naturkongresses. Rund 200 Akteure aus Naturschutz, Landwirtschaft, Gesellschaft und Politik diskutierten über Möglichkeiten, wie wie sich Biodiversität und Lebensmittelproduktion vereinbaren lässt. 

Wie kann das Spannungsfeld zwischen Artenvielfalt und Lebensmittelproduktion, -konsum und -vermarktung konstruktiv überwunden werden? Wie gelingt der Wandel hin zu biodiversitätsschonenden und -fördernden Ernährungssystemen im Zusammenspiel mit allen Beteiligten?

Der Naturkongress 2023 legte den Fokus auf Synergien zwischen der Erhaltung und Förderung der Biodiversität und der Transformation hin zu nachhaltigen Ernährungssystemen – vom Acker bis zum Teller.  

 

 

Etwa 200 Fachpersonen und Interessierte aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft besuchten den 16. Naturkongress in Bern zum Thema "Nachhaltige Ernährungssysteme für mehr Biodiversität – vom Acker bis zum Teller" – und erlebten zahlreiche Highlights:  

Gabriela Suter, Präsidentin von eco.ch, konnte ein hochkarätig besetztes Panel mit den Hauptreferenten Christian Hofer (Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft BLW), Niklaus Wagner (Bundesamt für Umwelt BAFU) und Johanna Herrigel (Biovision und Agroecology Works) als Hauptreferenten begrüssen.  

Der Kongress bot mit dem "Marktplatz und Networking" eine Vielzahl von Präsentationen und Ausstellungen, die Einblicke in innovative Lösungen und Projekte zur Förderung der Biodiversität in unseren Ernährungssystemen gewährten. Das Speed-Networking bot Gelegenheit zur Vernetzung und Bildung neuer Kooperationen für eine nachhaltige Zukunft.  

Spannende und hitzige Debatten wurden im Round-Table-Gespräch "So kommen wir ins Handeln" mit Experten und Expertinnen aus der gesamten Wertschöpfungskette geführt. Für diejenigen, die nach diesem reichhaltigen Menü immer noch nach Informationen hungerten, boten interaktive Workshops und Kurzreferate den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich tief in aktuelle Themen einzuarbeiten und Lösungsansätze zu diskutieren.